Intent Thinking – Webinar: Echtes Smart Voice Marketing für digitale Sprachassistenten

Es gibt noch viel zu lernen, zu entwickeln, zu definieren und zu entdecken in der Welt der digitale Sprachassistenten. Dies gilt auf für das Marketing!

Dieses Webinar soll helfen dem Marketing eine Orientierungshilfe und vor allem einen Ansatzpunkt geben um im Smart Voice Kanal effizient und gezielt arbeiten zu können. Eins vorab, das erneute aufwärmen bekannter Prozesse und Formate ist es „nicht“, sondern die Konzentration auf die wesentliche Dinge die digitale Sprachassistenten und die Nutzung der Stimme und des Gehörs in einem Dialog wirklich sind. Der Kontext ist…

INTENT THINKING

Dieses Webinar ist kostenlos und findet einmalig statt und ist für maximal 20 Personen zugänglich. Eine Anmeldung ist bis zum 1.10.1019 per Email webinar@internet-of-voice.de erhältlich. Termin ist der  9.10.2019 von 14 bis 15 Uhr.

Neue Google Richtlinien zu Q&A Markups und der Punkt der Erfüllung

Es ist manchmal schon ein wenig beängstigend wir sehr Internet of Voice aus Köln mit seinen frühen Annahmen (2016) zur Entwicklung der digitalen Sprachassistenten und auch der damit verbundenen Entwicklung von Voice Search richtig liegt. #weristderbabo?

Als weitere Entwicklung kommt nun dazu das Google seine Richtlinien für die Gestaltung von Fragen und Antwort (Q&A Pages/Markups) erneuert und genauer gemacht hat. Dies ist auch ein mehr als logischer Schritt, letzendlich sind Fragen und Antworten ein wichtiger Bestandteil der Inhalte die über digitale Sprachassistenten immer schneller und in immer größerem Umfang an den Nutzer transportiert werden.

Entsprechend spitzt Google nicht nur die Suchergebnisse bis hin zur Position Null an, sondern qualifiziert auch die Inhalte selbst über feinere Richtlinien, so das die Antworten eine immer größere Qualität zum Nutzer hin haben. In einen natürlichen Dialog passen nunmal keine langen Listen und der Nutzer selbst wünscht letztendlich auch nur wenige kurze (Snacks) bis hin zu nur einem einzigen Ergebnis (Punkt der Erfüllung), dies aber mit höchst möglicher Qualität.

Die eine einzige bestmögliche Antwort an den Nutzer = Der Punkt der Erfüllung, gewinnt damit also weiter an Qualität und vor allem Relevanz, da die Menschen über Sprachassistenten immer mehr „natürlich“ sprechen.

Da auch die aktuellen Google Richtlinien von Anfang 2017 für sprechbare Inhalte ebenfalls noch viel zu kurz gefasst sind, ist zu erwarten das auch die in nächster Zeit nochmal eine größere Aufarbeitung erhalten. Wir sind expremst gespannt. Vor allem wann dann wirklich mal ein paar Rankingfaktoren für sprechbare Inhalte sich wirklich auswirken. Ein erster möglicher Bot ist mit „user-speakr“ ist ja bereits aufgetaucht.

Der digitale Sprachassistent, der Kurator mit Handlungsdruck sorgt für feuchte Träume im Marketing!

Jeder möchte möglichst gute Konvertierungen (Vom Lead zum Kunden)! Im Falle des Marketings ist dieser feuchte Traum jedoch oft eher trocken, da alleine z.B die Streuverluste jedes Träumchen gerne schnell verpuffen lassen. So bleiben die Konvertierungsraten gerne mal im einstelligen Prozentbereich oder gar darunter. Besonders ohne große Budgets die mit dem Holzhammer agieren können, ist Marketing damit ein rutschiges Pflaster auf dem man mit Umsicht und Intelligenz agieren muss, insofern man mehr können will als nur Budgets verbrennen.

Da kam dann mal der Chatbot des Weges und zeigte das durch einen „persönlicheren, aber auch schmaleren Kanal“ zum Nutzer, man die Konvertierung merklich verbessen konnte. Dennoch sind Chatbots bis heute nicht wirklich ein Massenphänomen welchen die Nutzer oft und gerne einsetzen. Bessere Konvertierung durch Personalisierung ist damit also definitiv nichts Neues. Es stellt sich jedoch die Frage was man noch besser machen könnte um die Konvertierung noch weiter zu verbessern. Nunja, dem Weg des Chatbots folgend, wäre die Idee „noch persönlicher“ und „noch schmaler“ zu werden. Und genau da kommt der Voice Bot beziehungsweise der digitale Sprachassistent ins Spiel.

Obwohl der Chatbot auf dem Bildschirm basiert, so schränkt er die Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Nutzer ein, macht den Kanal schmaler. Man kriegt also in einen Bildschirmdialog nicht wirklich so viele Informationen unter wie z.B auf einer Internetseite. Dies mag im ersten Ansatz als eher schlecht bewertet werden, ist aber im Grunde ein Qualitätsgewinn für den Nutzer und auch den Anbieter, da die Masse der Informationen auf „am ehesten passende“ Informationen hin optimiert werden müssen um über den Chatbot transportiert werden zu können. Man ist also näher an der Absicht des Kunden und das Unternehmen näher am Konvertierungspunkt. Der Chatbot wird somit zum Kurator, Qualitätsfilter und Gatekeeper. Das scheint der Nutzer dankend anzunehmen was dann in besseren Konvertierungen resultiert. Ergo: Der Nutzer will gar nicht die Masse an Informationen, sondern eine qualitative eingegrenzte Auswahl die seiner Absicht am ehesten entsprechen! Wobei das natürlich nicht das Problem der Nutzungshäufigkeit löst.

Der digitale Sprachassistent treibt nun durch „Inhalte in gesprochenen natürlichen Dialogen“ die Kanalverengung noch weiter auf die Spitze und lässt für eine flüssige Kommunikation mit dem Nutzer, gar nur noch Platz für ein einziges Ergebnis, dem „Punkt der Erfüllung“. Also das eine einzige Ergebnis welches am besten zur Absicht (Intent) des Nutzers und damit in einen natürlich gesprochenen Dialog passt. Und ja, wir landen an dieser Stelle dann bei einem Arm des Content-Marketings in dem das Marketing nicht nur mehr wissen muss wer der Nutzer ist, sondern auch was er will; was seine Absicht ist, dem Intent Marketing. Der hohe Grad an Personalisierung und damit an Ergebnisqualität im Zusammenspiel mit der vertrauenerweckenden natürlichen Sprache und dem aus einem natürlichen Dialog heraus entstehenden Handlungsdruck, ergeben Konvertierungen die für feuchte Träume ausreichend sind. Schaut man sich die Steigerungsraten der Nutzung von digitalen Sprachassistenten an, so löst der digitale Sprachassistent anscheinend auch das Problem der Nutzungshäufigkeit.

Es ist ein himmelweiter Unterschied ob der Nutzer auf dem Bildschirm etwas eingeben „kann“, oder ob eine Stimme eine Antwort von ihm erwartet und er antworten „muss“. Ein jeder kann diesen Umstand an sich selbst beobachten. Die Whatsapp auf dem Smartphone wird gerne oder auch mal später beantwortet. Dies würde einem z.B während eines Gesprächs am Telefon oder per Videokonferenz niemals einfallen. Ebenso wie der Mensch unterbewusst dazu genötigt ist die Lücken in einer Liste ausfüllen zu müssen.

Auch dies alles ist nichts Neues, auch wenn das aktuell entstehende Smart Voice Segment an Unternehmen dies grade neu zu entdecken glaubt, genau wie die eigentlich schon viele Jahre alte Verwendung von Sprache in Autos. Hmtja…

Letztendlich zeigen erste Untersuchungen dass mögliche Konvertierungen über die persönlichen virtuellen Assistenten die sprechen können wie z.B Alexa, Google oder Siri recht hoch ausfallen, auch wenn der digitale Sprachassistenz in seiner Nutzung noch längst nicht im Markt angekommen ist. Es gibt Zahlen die von einer Konvertierung zwischen 50 und 85% sprechen, wobei viele verkaufte smarte Lautsprecher wie der Amazon Echo, halt noch lange keinen Hype in der Verwendung der Sprachassistenzsysteme sind und sich in seiner persönlichen Filterblase etwas einzureden hilft da auch nicht weiter.

Die noch eher geringe Nutzung der Systeme liegt z.B unter anderem in der noch aktuellen Dummheit der Sprachassistenten. Die Systeme können zwar immer „mehr“, aber kaum etwas davon wirklich „besser“. Auf einen wirklich intelligenten Sprachassistenten wird die Welt also doch noch ein Weilchen warten müssen. Ebenso aber natürlich auch an dieser aktuell ja noch sehr jungen Disziplin, in der es einfach wissenschaftlich wie technisch noch sehr viel zu entwickeln gilt. Vor allem gilt es die richtigen Anwendungsfälle zu entwickeln und dabei die richtigen Sattelpunkte zu finden in der die Stimme sehr gut und eben auch gar nicht mehr als Kommunikationsmedium funktioniert. Die Antwort auf den schleichenden Erfolg von digitalen Sprachassistenten heißt definitiv Intelligenz und Multimodalität. Dabei sind digitale Sprachassistenten weder die „nächste große Disruption“, noch „the Future“. Im Gegenteil, sie wirken sich nur auf wenige Bereiche wirklich hart disruptiv aus, wie z.B bei den Eingabemedien oder dem Content. Ebenso sind digitale Sprachassistent „jetzt“ ein Thema und nicht erst morgen, denn morgen werden sie fast unbemerkt bereits selbstverständlich sein. Wenn auch nicht in der Form als das man über Politik mit ihnen diskutieren könnte.

Smart Voice wird seinen Platz überall finden und hat seinen Platz schon jetzt in vielen Bereichen gefunden. Aktuell liegt der Hauptschwerpunkt aufgrund der grandiosen Umsatzmöglichkeiten durch smarte Gadgets bei der Smart Voice-Killeranwendung „Smart Home“, auch weil hier eine sehr große Intelligenz in der Sprache noch nicht wirklich gefordert ist.

Effektiv muss das Marketing die Reise des Kunden (Customer Journey) durch die Inhalte und Medien um den Kanal und die Möglichkeiten „Smart Voice“ erweitern, denn eine eigene Mediaplattform ist Smart Voice ebenfalls nicht. Digitale Sprachassistenten erweitern und verbessern andere Kanäle und Mediaplattformen und das teilweise ganz massiv. So das auch das Marketing durchaus mal wieder feuchte Träume haben darf, ohne dabei im mit warmer Luft gefüllten Raum schweben zu müssen. Gute Konvertierung ist also eher durch Qualität und weniger durch Quantität machbar, ein Fakt der vielen Agenturen eher schwer zu akzeptieren und umzusetzen fallen dürfte. Wer jedoch seine Inhalte und Prozesse jetzt „versprachlicht“, hat gute Chancen auch „der Punkt der Erfüllung“ im „Intent Marketing“ zu sein und damit seiner Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen. Oder!?

Digitale Sprachassistenten in der Touristik – Roadshow 2019

Digitale Sprachassistenten machen vor keinem Marktsegment halt, auch oder erst recht nicht vor der Touristik! Dessen ist sich die Touristikbranche sehr bewusst und hat sich ja auch schon in der Vergangenheit an viele Themen bereits herangetraut während andere Branchen noch mit Schlafen oder Ignorieren beschäftigt waren.

So wird Internet of Voice im Mai 2019, in Kooperation mit dem wichtigsten Touristik Informations-Hub im deutschsprachigen Territorium, Teil einer Roadshow sein in der auch digitale Sprachassistenten und Intent Marketing ihren Platz haben.

Geplant sind die Städte Köln, Hamburg, Frankfurt, München, Hamburg. Näheres gibt es über unsere Kanäle sobald alle Termine gefixt sind. Wir freuen uns darauf der Touristik den persönlichen virtuellen Assistenten nahebringen zu dürfen und viele neue Nasen kennenzulernen!

Bald mehr auf diesen Kanälen….

VUI Entwicklung zum Sattelpunkt

Die Entwicklung einer auf der Stimme basierenden Nutzerschnittstelle (Voice User Interface (=VUI) Design), ist keine so einfache Sache wie es gerne kommuniziert wird. In erster Linie weil die Menschen die Sprache aus dem Bauch heraus nutzen und damit (leider allzu oft), ohne darüber nachzudenken.

Ein Linguist hat da einen besseren Blick auf das was die Menschen so tonal von sich geben. Doch auch ein Linguist hat deswegen nicht zwingend den ultimativen Durchblick in der Gestaltung von Sprachschnittstellen zur Maschine. Dazu braucht es noch mehr!

Ebenso sind wir nun seit Dekaden den Bildschirm gewohnt. Sich da auf das Design einer Darstellung und Navigation per Stimme umzustellen, ist ebenso keine einfache Sache und wird aktuell nur von einer Handvoll Menschen verstanden. So sind die aktuell verfügbaren Anwendungen für Sprachassistenten neben den Einschränkungen der Systeme selbst, auch oft durch eine unzureichende Gestaltung noch weiter in ihrer Anwendbarkeit für den Nutzer eingeschränkt. Dies passiert in erster Linie weil versucht wird den einfachstes Weg zu nehmen und die Inhalte des Mediums Bildschirm einfach in den Sprachassistenten gequetscht wird, oder weil der Anwendungsfall mit Gewalt auf „Voice only“ gepresst wird. Dabei heisst die nötige Sichtweise und Richtlinie zur Gestaltung von Sprachschnittstellen „Voice First“ und eben nicht „Voice only“.
So gilt es in einem zu gestaltenden Prozess oder Anwendungsfall vor allem primär herauszufinden wo der Sattelpunkt erreicht ist, an der eine Bedienung per Sprache nicht mehr effizient ist und eventuell z.B ein Medienbruch her muss um die Informationen wieder effizient und vor allem „natürlich/menschlich“ transportieren zu können.

Als gutes Beispiel lässt sich dafür z.B ein Spiel in Form eines Quiz nutzen. Insofern der Sprachassistent der Moderator und damit Fragensteller ist, ist alleine schon aus dem Zwang einer effizienten Dialoggestaltung heraus vorhanden, das es nicht mehr als maximal 3 mögliche Antworten auf die Frage zur Auswahl geben darf. Sollten mehr als 3 abgefragt werden, muss ein weiteres Medium her, wie z.B ein Bildschirm damit der Mensch die Komplexität gut erfassen kann.

Ein weiteres Kriterium wäre die Form der vom Nutzer zu machenden Antworten. Für den Menschen ist es wesentlich natürlicher die eigentlich Antwort zu geben, als eine damit verbundene Variable wie z.B „Antwort A“, „Antwort B“, „Antwort C“. Das heißt ein Mensch würde Frage (=Antwort A) „Wie heisst Frau Merkel mit Vornamen“, eher mit „Angela“ antworten, als mit „A“ oder „Antwort A“. Entsprechend sollte der Sprachassistent dem Nutzer die Möglichkeiten geben mit „beiden“ Antwortmöglichkeiten zu antworten. So das der Nutzer entweder mit „A“ oder eben mit „Angela“ antworten kann. Ebenso mit den entsprechenden Variantenantworten wie z.B „Antwort A mit Angela“ oder auch „Die Antwort ist A, Angela“ und so weiter.

Sprache ist äußerst sensibel, daher ist das Ohr auch extremst schnell gelangweilt wenn so ein Spiel/Quiz dann auch immer nach dem gleichen Muster abläuft. Ein reines Frage/Antwort Quiz, dürfte entsprechend keine große Anhängerschaft finden bzw. schnell langweilig werden. Daher sollte neben einer unterhaltsamen Sprache, auch eine ausreichend große Variation im Spielemuster vorhanden sein.

Derweil gibt es einige Quizspiele die rein über die Stimme funktionieren. Auch wenn diese Spiele schon gut im Rahmen der Voice First Devise gestaltet sind, so merkt man schnell dass sie dennoch extremst schnell langweilig werden. Da hilft es auch wenig wenn die Spieler gegeneinander antreten. Der Grund dafür liegt dann schlicht in der fehlenden Variation in der Kommunikation. Sprich, der Moderator (=Sprachassistent) bringt nicht ausreichend Variation in der Sprache mit.

Sprachassistent Alexa sei Dank: Aus Content-Marketing wird Intent-Marketing

Wobei das nicht ganz richtig ist, denn Intent-Marketing ist Content-Marketing, nur eben feiner, spezialisierter und an den Intents (Absichten) des Nutzers orientiert und damit ein gewichtiger neuer Arm des Marketings. Aber warum und was hat Alexa oder jeder andere digitale Sprachassistent damit zu tun?

Nun, spricht der Mensch mit einem anderen Menschen, führt er eine Unterhaltung. In einem solchen Dialog äußert er Absichten (Intents). Dies oft hintergründig, so das den Beteiligten an der Unterhaltung die Absicht nur aus dem Kontext des Dialogs klar ist.

Der digitale Sprachassistent wie Alexa es ist, ist nun erstmals ein Kanal zum Nutzer der mit ihm in natürlicher gesprochener Sprache spricht und diese Intents entsprechend verstehen und umsetzen können muss. So hat man die Grundfunktion in der Programmierung von Sprachassistenten auch folgerichtig „Intent“ genannt. Dieser Intent in der Programmierung besteht aus der in Sprache formulierten Absicht und deren im entsprechenden Kontext formulierten möglichen sprachlichen Referenzen. Man möge sich denken dass diese Referenzen dann „Antworten“ wären. Jedoch besteht gesprochene Sprache nicht ausschließlich aus Fragen, sondern aus vielem, wie z.B auch Gegenfragen, Befehlen, Quittungen oder Statements etc.

Das traditionelle Marketing funktioniert da komplett gegensätzlich. Es klatscht dem Nutzer einfach eine platte Wahrheit hin. Zum Glück geht Content-Marketing da einen Schritt weiter und macht aus platten Phrasen eine oft eher nützliche Information in einer eher menschlicheren Form die auch barrierefreier vom Menschen angenommen wird.

Intent-Marketing wird nicht kommen, es ist schon da! Es erweitert das Content-Marketing um eine noch natürlichere und menschlichere Form der Kommunikation mit ihm und zwar über digitale Sprachassistenten, weil diese eben mit dem Nutzer natürlich Sprechen können und auf Intents basieren.

Warum aber sollte das wichtig sein? Nun, in erste Linie weil noch nie eine Technik so schnell angenommen wurde wie digitale Sprachassistenten und bis 2020 geschätzt mindestens ein Viertel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form mit Sprachassistenz umgehen sollen wird. Dies liegt primär an der fast völligen Barrierefreiheit dieses Kanals und an der Tatsache das die größten der großen Digitalkonzerne Ressourcen von titanischem Ausmaß in diese Entwicklung stecken. Digitale Sprachassistenten und damit Intent-Marketing ist gekommen um zu bleiben.

Jede Marke und jeder Unternehmen welches jetzt den Wert von natürlicher gesprochener Sprache und den digitalen Sprachassistenten als persönliche sprechende Assistenten eines jeden Nutzer erkennt und lernt, wird in Zukunft gute Chancen haben als „Punkt der Erfüllung“ auch beim Nutzer zu landen und nicht nur der auf der Liste der zweite oder dritte Platz zu sein der vom Sprachassistenten eh nicht ausgesprochen wird.

Also machen! Jetzt!

Fragen? Workshops? Vorträge? Schreib an info@internet-of-voice.de oder info@intent-marketing.de