Webinar: Erfolg, aber kein Hype – Digitale Sprachassistenten

Digitale Sprachassistenten sind in aller Munde und man könnte annehmen das diese Technologie sind in einem Hype / Boom befinden. Die Realität schaut jedoch, wie immer anders aus. Amazon Alexa hat lediglich einen großen Anschub zum verkauf von smarten Lautsprechern geliefert und den Markt für die „Entwicklung“ von Sprachassistenten massiv angeschoben. Entsprechend kann man zwar von einem Hype für smarte Lautsprecher reden, aber nicht der Digitalen Sprachassistenten, denn diese funktionieren schlicht noch nicht smart genug und sind noch eher ein Nerdiges = Early Adaptor Thema.

Smarte Dialoge sind mit der Maschine noch nicht möglich und der Mensch muss auch hier aktuelle noch „lernen“ um die richtigen Worte zu sagen. Eine „natürliche“ Sprache, ist also noch nicht am Start. Diese Entwicklung wird auch noch ein paar Jahre dauern. Was da noch so kommen kann und wird… und welche Möglichkeiten es besonders Unternehmen haben um den Sprachassistenten in der Zukunft effizient zu nutzen, soll das kommende Webinar aufzeigen.

Robert C. Mendez

Robert C. Mendez zeigt in einem kurzen Webinar auf, was es damit auf sich hat und was zu tun ist, um trotzdem am Nutzer zu bleiben.

Wann: 23.05.2018 von 14.00 Uhr – 15.00 Uhr

Wo: 

eil: https://internetofvoice.clickmeeting.com/Yw9OUreGba

Internet of Voice beim IHK Digital Brunch – Online Marketing am 12.4.18 in Köln

Internet of Voice wird im Rahmen des Digital Brunch der IHK Köln den „Wake Up Call“ halten. Fühlt euch eingeladen 😀

https://www.ihk-koeln.de/I0210018003.AxCMS

 

Digitale User Experience UX – Der aktuelle Stand ist veraltet

Viele, viele, viele, viele Jahre Arbeit, Investitionen, Hirnzellen, Tränen und Tests sind in die Designs aller nur erdenklich Nutzerschnittstellen zur Maschine geflossen. Quasi keine davon basiert dabei auf Natürlichkeit bzw. Menschlichkeit. Nun findet in der Evolution der digitalen Medien, ein Fortschritt in Form eines Rückschrittes statt. Aus unnatürlichen und angelernten Ein- Ausgabemedien wie Tastaur, Maus oder Touchscreen, wird über Sprachassistenten nun eine natürliche, fast berrierefreie Schnittstelle: Die Stimme!

Dies hat zur Folge das all über die Jahre für den Bildschirm entwickelten Designs und Designstrategien nun nicht mehr greifen bzw. das sie versagen und neu/anders entwickelt werden müssen. Ein Umstand den natürlich eine ganze Branche nur sehr ungerne hört. Es ist jedoch der nächste logische Schritt den große führende Digitalkonzerne unumkehrbar antreiben. Ebenso ist es aber auch das nächste große Ding, nachdem besonders die Digitalbranche, mit täglichem Bullshitbingo mit Hochdruck sucht.

Barrierefreiheit

Die auffälligste Änderung in der User Experience, vom Bildschirm zur Sprache, in der maschinellen Kommunikation, ist natürlich die quasi barrierefreie Nutzung. Die Sprache ist bei den aktuell existenten Maschinenschnittstellen, die wohl natürlichste und damit für den Nutzer auch attraktivste. Was wohl auch, neben anderen Gründen, die aktuell hohe Nachfrage an entsprechenden Produkten wie Amazon Alexa und Google Home mehr als erklärt.

Der persönliche Assistent

In erste Linie sind digitale Sprachassistenten… „Assistenten“. Die Aufgabe eines Assistenten ist es, seinen Nutzer möglichst gut zu kennen und ihm so viele Aufgaben wie möglich abzunehmen. Je nach Anwendungsfall, sogar vom Nutzer völlig unbemerkt. Dies umfasst auch die Tatsache, das der Assistent dem Nutzer Entscheidungen abnimmt bzw. dem Nutzer garnicht mehr die Wahl lässt. Nicht nur weil man komplexe Inhalte überhauptnicht effizient per Sprache an den Nutzer kommunizieren kann (Punkt der Erfüllung), sondern weil der Assistent so „smart“ ist, das er dem Nutzer die Wahl anhand der personalisierten Daten schlicht einfach abnimmt. Der Umkehrschluss ist, der Nutzer kriegt keine „Auswahl“ mehr zu Gesicht, je nach Anwendungsfall sogar nicht mal mehr das Ergebnis ansich.

Suchmaschinen und SEO

Wenn der Assistent dem Nutzer keine Wahl mehr lässt, oder die Sprachschnisttstelle eh nur noch ein Ergebnis an den Nutzer ausgibt, braucht es auch keine Auswahlliste bzw. keine Seite 1 in den Suchmaschinen und auch ein Platz 1 auf Seite 1 der Suchmaschine. Die letzten Änderungen die Google  ausgeführt hat, führt genau diese Gedanken aus.

Siehe…

Die größte Masse der Amazon Alexa Skills oder Google Assistent Actions „nutzen keine Suchmaschine“. Also!? 😉 Wird Zeit sich mit dem Thema zu befassen, oder? Erste Aproximationen schätzen eine bildschirmlose Nutzung von „Voice Search“ bis 2020 zwischen 30 und 50% ein. Alle anderen Anwendungsfälle (welche mehr als die Suche sind), noch garnicht mit eingerechnet.

Webinar: Digitale Sprachassistenten – User Experience UX 2.0

Der digitale Assistent, lässt dem Nutzer nicht mehr die Wahl, sondern trifft die Wahl für den Nutzer (Punkt der Erfüllung). Die Sprachschnittstelle ist dabei der effizienteste Werbeblocker den es aktuelle gibt. Suchmaschinen nehmen nur noch eine untergordnete Rolle ein und werden in vielen Nutzungsszenarien sogar überflüssig.

Robert C. Mendez

Robert C. Mendez zeigt in einem kurzen Webinar auf, was es damit auf sich hat und was zu tun ist, um trotzdem am Nutzer zu bleiben.

Wann: 24.04.2018 von 15.00 Uhr – 15.30 Uhr

Wo: https://meet50895742.adobeconnect.com/iov/

Conversational ist nicht Voice

„Conversational“ (z.B Chatbots) ist eines der aktuellen Buzzwords der Digital- und vor allem Online-Marketing Branche und wird in der Regel im gleichen Atemzug wie Sprachassistenten genannt, was jedoch falscher nicht sein könnte. Als Folge wird die Entwicklung von „Voice“ mit der Entwicklung von Conversational gleichgezogen was im Anschluss eine völlige untaugliche Sprachschnittstelle ergibt. Aus Gründen…

1.) Niemand schreibt wie er spricht und niemand spricht wie er schreibt. Ergo: Geschriebenes ist nicht Gesprochenes!

2.) Chatbots erzeugen keinen Handlungsdruck, Sprachassistenten aber schon!

3.) Chatbots sind wenig bis garnicht emotional. Sprachassistenten sind wesentlich emotionaler, natürlicher, vertrauter, hürdenloser!

4.) Die Eingabegeschwindigkeit bei Sprache ist 3 bis 5 mal höher als per Tastatur.

5.) Ein Dialog per Tastatur verläuft viel langsamer, linearer und viel weniger chaotisch als ein Dialog per Stimme.

6.) Per Tastatur kürzt man ab, was man abkürzen kann. Das tut man per Sprache nicht. *lol*

7.) Ein Satz auf dem Bildschirm bleibt in seinem Kontext (= Historie/Verklauf) stets fix. Ein gesprochener Satz kann alleine durch eine andere Betonung einen gänzlich anderen Kontext bekommen. „Wir essen Opa!“ > „Wir essen, Opa!“

8.) „Conversational“ meint eine Sprache die es möglich macht den Nutzer zu verstehen, ihm aber nicht per Stimme zu antworten. „Voice“ meint eine Sprache die es möglich macht den Nutzer zu verstehen und ihm auch per Stimme zu antworten.

9.) Conversational setzt auf den Bildschirm und unnatürliche/angelernte Mediennutzung. Voice setzt auf natürliche Kommunikation.

10.) Conversational und Voice sind zwei völlig unterschiedliche Worte 😉 Eine Konversation kann man auch ohne eine Stimme führen. z.B nur durch Augenkontakt oder Gebärden.

Digitale Sprachassistenten in der Unternehmenstrategie

Entweder noch sehr unbeachtet oder noch sehr unbeholfen, so stehen noch viele Unternehmen den Herausforderungen der digitalen Sprachassistenten gegenüber. In machen Fällen sogar auch noch dem Internet ansich. Verwunderlich ist das nicht, schliesslich ist das Internet, welche über digitale Sprachassistenten nun auch noch eine natürliche Kommunikationsschnittstelle erhält, derart komplex, das kein Mensch alleine es zu verstehen vermag.

So werden jegliche neuen, schnellen und vor allem kernkompetentzferne Entwicklungen, von den Unternehmen entweder gerne auf die lange Bank geschoben, oder ohne wirklich entwickelte Strategie und Ziel mal eben umgesetzt, in dem man z.B eine Agentur mit einer Idee mit einer Programmierung beauftragt.

Die Qualität der Ergebnisse und vor allem der Sinn und Zweck dieses Aufwands rufen dabei in der Regel erstmal Frust hevor und ernten dann oft Zurecht, wenig gute Wertungen beim Nutzer und damit auch beim Auftraggeber. Entsprechend steht dann die Frage nach dem Sinn möglicher  neuer Entwicklungen im Raum. Warum also nicht doch erstmal zurücklehnen und die Antwort auf die Frage finden, welchen Nutzen digitale Sprachassistenten für das Unternehmen wirklich haben!?

Die Ziele…

die ein Unternehmen sich setzt, bestimmen die Maßnahmen die ergriffen werden um sie zu erreichen. Warum also diesen Weg bei neuen Entwicklungen, wie es die digitalen Sprachenassistenten sind, nicht auch so aussteuern? Oder um es anders zu sagen, es ist ein MUSS die Nutzung von digitalen Sprachassistenten anhand von Zielen auszurichten, denn noch vor der eigentlich Programmierung von „Skills und Actions“ für digitale Sprachassistenten, steht das verstehen und entwicklen der entsprechenden Anwednungsfälle und der Sprache anhand der Ziele. Wird dies nicht gemacht, sind die Folgen entsprechend kaum zu nutzende Sprachanwendungen die dem Sinn eines Sprachassistenten eher wiedersprechen als es zu stützen. Der aktuelle Entwicklungsstand von Sprachanwendungen spricht dabei Bände.

Eine Entwicklung…

für Sprachassistenten im Unternehmensumfeld braucht eine gewisse Mechanik um wirklich Qualität und Nutzer zu erzeugen…

  1. Ziel: Welches Ziel soll mit dem Einsatz des Sprachassistenten erreicht werden? (=Strategie, Management, Marketing, Vertrieb)
  2. Anwendungsfälle: Welche Anwendungsfälle sind unter welchen Umständen nötig um die Ziele zu erreichen? Welches Wissen und welche Fähigkeiten braucht es? (=Prozessmanagement, Informatik)
  3. Dokumentation: Braucht es wirklich ein „Dialogmodell“ um die gesetzten Anwendungsfälle zu gestalten? Wenn ja, braucht es eine Entwicklung und Dokumentation des Dialogmodells als Grundlage für die Programmierung. (=Linguistik, Prozessmanagement, Informatik)
  4. Programmierung: Hat die ausführende Programmierung das know how Dialogmodelle umzusetzen? Besitzen die nötigen Schnittstellen die nötigen Funktionen? (=Programmierung). Aktuell gibt es nur eine handvoll Menschen die dieses know how haben. Bekannte Agenturen aus der Softwareentwicklung sind das nicht.

Es gibt aktuell keine etablierten Entwicklungsprozesse für digitale Sprachassistenten. Es werden dafür eher traditionelle Entwicklungsprozesse aus der Softwareentwicklung herangezogen, die jedoch den Eigenschaften von digitalen Sprachassistenten nur unvollständig Rechnung tragen. Das Hauptaugenmerk muss bei digitalen Sprachassistenten grundsätzlich auf der a.) „Assistenzfunktion“ die mit einer Sprachschnittstelle auf Basis b.) „natürlicher Sprache“ verknüpft ist liegen. Genau diese beiden Punkte werden jedoch aus Tradition eben nicht oder nur wenig miteinander in Verbindung gebracht oder entsprechend mitverwurstet.

Was es für Unternehmen braucht die digitale Sprachassistenten in ihre Strategie aufnehmen wollen, ist in erste Linie eine klare Zielsetzung. So wie jede andere Maßnahme auch einem Ziel unterliegt, muss auch der Sprachassistent einen Einsatzzweck erfüllen. Natürlich ist das finden dieser Ziele nicht so einfach, oder vielleicht doch? Grundsätzlich sind diese Ziele in der Regel nicht speziell auf Sprachassistenten ausgelegt, sondern eher übergeorndeter Natur. So könnte dies z.B der Erschliessung neuer Zielgruppen sein, das besetzen eines neues Marktsegments, die etablierung eines neues Produktes am Markt oder z.B auch die Verbesserung des Unternehmensimages.

Webinar: Digitale Sprachassistenten im Marketing – Der Punkt der Erfüllung am 28.03.2018 um 14 Uhr

Der Punkt der Erfüllung und dessen Bedeutung im Marketing: wenn der Nutzer „nicht mehr die Wahl hat“ und der Sprachassistent nur noch „eine einzige“ Information an den Nutzer ausliefert.

Robert C. Mendez

Robert C. Mendez zeigt in einem kurzen Webinar auf, was es damit auf sich hat und was zu tun ist, um trotzdem am Nutzer zu bleiben.

Wann: 28.03.2018 von 14.00 Uhr – 14.30 Uhr
Wo: https://meet50895742.adobeconnect.com/retvp7bevh8b/

Webinar – Digitale Sprachassistenten für Unternehmen und Marken

Mit dem Erfolg der digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant sowie der entsprechenden Voice-First-Geräte wie Amazon Echo oder Google Home kommen zahlreiche neue Herausforderungen auf Unternehmen und Marken zu.

In diesem Webinar von Robert C. Mendez (Internet of Voice) wird versucht, den aktuellen Stand der Dinge zu betrachten, entsprechende Fragen aufzuwerfen und erste Ansätze zu liefern, wie digitale Sprachassistenten in und für Unternehmen und Marken einen Vorteil bringen können.

Der aktuelle Druck auf dem Markt und die ständige und vor allem rasante Erhöhung der Reichweite von bildschirmlosen Endgeräten und deren Nutzung machen es unabdingbar, sich mit diesem Thema so schnell wie möglich zu befassen.

Wann: 14.02.2018 um 15 Uhr

Wo: https://global.gotomeeting.com/join/910877437

Webinar – Marketing über Amazon Alexa und Google Assistant

Besonders das Marketing bekommt mit dem Erfolg der digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant sowie der entsprechenden Voice-First-Geräte wie Amazon Echo oder Google Home  eine Latte an neuen Herausforderungen serviert, die es zu meistern gilt.

In diesem Webinar von Robert C. Mendez (Internet of Voice) wird versucht, den aktuellen Stand der Dinge zu betrachten, entsprechende Fragen aufzuwerfen und erste Ansätze zu liefern, wie Marketing über diesen neuen Kanal möglich gemacht werden könnte.

Der aktuelle Druck auf dem Markt und die ständige und vor allem rasante Erhöhung der Reichweite von bildschirmlosen Endgeräten und deren Nutzung machen es für das Marketing unabdingbar, sich mit diesem Thema so schnell wie möglich zu befassen. Zu glauben, dass Chatbots da das aktuelle Ende der Entwicklung wären, ist eine große Fehlannahme. Wo kein Bildschirm, da kein Banner und wo keine Liste, da keine Auswahl!

Wann: 24.01.2018 um 15 Uhr

Wo: https://global.gotomeeting.com/join/926945109