Intent Thinking – Webinar: Echtes Smart Voice Marketing für digitale Sprachassistenten

Es gibt noch viel zu lernen, zu entwickeln, zu definieren und zu entdecken in der Welt der digitale Sprachassistenten. Dies gilt auf für das Marketing!

Dieses Webinar soll helfen dem Marketing eine Orientierungshilfe und vor allem einen Ansatzpunkt geben um im Smart Voice Kanal effizient und gezielt arbeiten zu können. Eins vorab, das erneute aufwärmen bekannter Prozesse und Formate ist es „nicht“, sondern die Konzentration auf die wesentliche Dinge die digitale Sprachassistenten und die Nutzung der Stimme und des Gehörs in einem Dialog wirklich sind. Der Kontext ist…

INTENT THINKING

Dieses Webinar ist kostenlos und findet einmalig statt und ist für maximal 20 Personen zugänglich. Eine Anmeldung ist bis zum 1.10.1019 per Email webinar@internet-of-voice.de erhältlich. Termin ist der  9.10.2019 von 14 bis 15 Uhr.

Digitale Sprachassistenten – Aus Informationen werden Aktionen: Google rockt den Assistenten für den Tourismus und mehr!

Digitale Sprachassistenten – Aus Informationen werden Aktionen: Google rockt den Assistenten für den Tourismus und mehr!

Persönliche virtuelle Assistenten mit denen man Sprechen kann. Wer wollte nicht schon immer mal einen eigenen persönlichen Assistenten haben? Mit Amazon Alexa, Google Assistant, Apple und Siri und anderen Internetdiensten dies wird immer mehr möglich.

Auch wenn viele Unternehmen und Nutzer diese Systeme noch nicht ganz verstehen um sie erfolgreich für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, so treiben sie jedoch an verschiedenen Punkten im Digitalmarkt Veränderungen an, die in ihren Eigenschaften und Wirkungen erst noch verstanden werden müssen um darauf reagieren zu können. So wie die rapide zunehmende Nutzung natürlicher gesprochener Sprache, sich ebenfalls stark auf die Nutzung von Medien auswirkt. Nicht? Dann einfach mal noch 2 bis 3 Jährchen abwarten um sich erfolgreich wieder sagen zu können „Ach hätte ich mal…“😉

Vor allem die Tatsache das die Technik nun nicht mehr nur Informationspunkt für den Nutzer ist, sondern nun auch in die Lage versetzt wird die Dinge auch gleich zu „erledigen“, bringt ein gänzlich neues Nutzungsbild mit. Teile dieser Entwicklungen und Visionen zeigen Konzerne wie Google und Amazon sehr deutlich. Besonders Google setzt dabei mehr auf die Nutzungsqualität als auf das schnelle erobern von Marktanteilen. Denn mal ehrlich, die größten Marktanteile wird doch am Ende das System einheimsen welches sich vom Nutzer am smartesten/natürlichsten bedienen lässt und genau dort setzt Google einen deutlichen Schwerpunk im Vergleich zu anderen Systemen. Dies hat Google erst kürzlich in der Google I/O 2019 wieder sehr deutlich gemacht und dabei verschiedene Innovationen gezeigt, welche die Konkurrenz durchaus in Bedrängnis bringen kann und auch wird. So manch ein Alexa-Entwickler dürfte nun deutlich fragen ob er sein Leistungsportfolio nicht doch noch für Google Assistant öffnet. Von Anfang an war der Google Assistant eh performanter und in einigen Funktionen, wie z.B Fragen und Antworten, auch wesentlich besser als andere.

Neben den vielen teilweise spektakulären Entwicklungen für den Google Assistant, ist vor allem eine Aussage von Google der wirkliche Kracher, nämlich die Aussage das Google sich von einem Unternehmen welches „Informationen liefert“, sich zu einem Unternehmen welches „Dinge erledigt“ ändern will. Aus Informationen sollen also Aktionen werden! Ja, genau…. Für den virtuellen Assistenten der für den Nutzer alle möglichen Dinge erledigt. Beispiele dafür hat Google derweil schon in ansehnlicher Menge hervorgebracht. So ist z.B die Tischreservierung des Dienstes Google Duplex noch immer in vielen Köpfen und lässt auch noch immer staunen.

Aus „Text zu Informationen“ wird „Absichten zu Aktionen“, weil der nutzer immer weniger tippt, als Spricht und zwar in Absichten (Intents) die dann von unserem persönlichen digitalen Sprachassistenten erledigt werden. Na gut, den Hund muss der Nutzer wohl auch weiterhin selbst Gassi führen. Oder könnte das nicht doch ein Roboter erledigen in dem unserer Sprachassistent steckt?

Denkt man einen Moment darüber nach und schaut sich die vielen neuen Entwicklungen des Konzerns an, erkennt man schnell das Google seine Verzahnung in vielen Branchen stark antreibt und dabei so manche etablierte Branche durchaus zum Wackeln bringen kann. Die Tourismusbranche ist mit der Entwicklung von Google Travel ein solches Beispiel. Diese Entwicklung in Kombination mit dem Google Assistant und den bereits üblichen Bildschirmanwendungen, ergeben für Google am Ende des Tages eine gewaltige Marktmacht im Tourismus der besonders den Vermittlern ein großes Problem verschaffen wird. Google wird zum bestimmenden Tourismusmarkt und wenn der Wind günstig steht, durch Google Assistant auch zum ultimativen Kommunikationspunkt zum Nutzer, da der persönliche Sprachassistent die an den Nutzer zu vermittelnden Informationen nun mal stark personalisiert und kuratiert und damit zum Gatekeeper für alle Martktteilnehmer mit ihren Angeboten wird.

Der persönliche Assistent informiert also nun nicht mehr nur, sondern erledigt auch. Besonders im Tourismus dürfte dies bei vielen Nutzer extrem gut ankommen, da Urlaubsplanungen und Buchungen nun mal komplex sind. Selbst für eine einfache Pauschalreise verbringt ein Nutzer durchschnittlichen 26 Stunden im Internet. Da ist eigentlich jedes Reisebüro effizienter… oder eben bald auch der persönliche virtuelle Sprachassistent.

Wer diese Entwicklung nicht verschlafen will, muss also „Erlediger“ sein oder werden, denn wenn Google in allen Punkten der Mittler ist, braucht es am Ende der Kette auch jemanden der es macht. Na?

Wie dies genauer aussehen könnte, kann nur dem entsprechenden Fachbereich klar werden. Auch klar ist die Entwicklung des Marketings hin zum Intent Marketing, welches die Nutzung der Stimme in der Kommunikation mit der Maschine nun mal einfach bedingt. Der Sattelpunkt in der stark zunehmenden Nutzer der Stimme, wird in den nächsten 3 bis 5 Jahren erreicht sein und wer dann nicht auf natürlich Sprache und für Smart Voice optimierte Prozesse vorbereitet ist, der dürfte seine aktuelle Sichtbarkeit im Internet und damit beim Nutzer recht schnell verlieren. Spätestens Wenn Google „Voice First“ nach „Mobile First“ zum wichtigsten Rankingfaktor macht, brennt die Abstiegshütte in der SEO-Welt. Also, auf auf…. Versprachlichen ist die Devise! Denn ohne Dialogfähige und sprechbare Inhalte, funktioniert alles weitere eh nicht! Zu bekommen beim Linguisten ihres Vertrauens oder auch beim Internet of Voice – Smart Voice Assistant Enabler!

Und weg…

Eine Kurzgeschichte der digitalen Sprachassistenten

Smarte Lautsprecher alla Amazon Echo, Google Home oder Apple Homepod machen die Welt verrückt. Das würden sie nicht tun können, wenn sie nicht dank digitaler Sprachassistenzsysteme wie Alexa, Google Assistant oder Siri sprechen könnten.

Der Grund für den Verkaufserfolg der smarten Lausprecher sind trotzdem nicht die sprechenden Serverdienste, sondern die Geräte selbst. Eine neue Gerätegattung bringt nicht nur neue Interaktionsmöglichkeiten mit der Technik mit, sondern damit auch neue Ideen in ihrer Verwendung und befriedigt damit die gewaltige Verrücktheit der Menschen nach digitalen Gadgets jeder Art.

Obwohl smarte Lautsprecher ihren Absatzhöhepunkt noch gar nicht erreicht haben, sind sie im Grunde dennoch schon bereits obsolete und so was von „2018“, da digitale Sprachassistenten immer stärker in alle erdenklichen Gerätegattung ihren Platz finden (z.B Fernseher, Microwellen, Auto, etc.), so das smarte Lautsprecher selbst in den nächsten Jahren keine Bedingung mehr sind um digitale Sprachassistenten zu verwenden.

Da die Entwicklung des Marktes und der Systeme selbst sich momentan primär auf die technischen Aspekte der Systeme stützt (Programmierung/Design), sind Eigenschaften und Wirkungen der Nutzung der Systeme noch eher im Hintertreffen des Verstehens und finden daher kaum Thema in den Medien. Dabei sind es doch genau die Eigenschaften und Wirkungen digitaler Sprachassistenten die nicht nur ihre Nutzung interessant machen, sondern auch den gesamten Markt an einigen Stellen teilweise sehr massiv umwälzen werden.

Auf medienwirksame Themen wie „Datenschutz“ braucht man dabei jedoch gar nicht erst eingehen, da Politik und Gesetzgebung im Sinne der traditionellen Konzernlobbies eh jegliche digitale Kompetenz komplett ablehnt, eine Strunzdummigkeit nach der anderen verbockt und erfolgreich aus Deutschland ein digitales Niemansland gemacht hat welches seinen Entwicklungsrückstand nie wieder korrigieren kann.
Dennoch bleibt der Fakt das digitale Sprachassistenten wissenschaftlich wie wirtschaftlich ein hoch interessantes Umfeld bieten und den Menschen und Unternehmen neue Möglichkeiten auf vielen Ebenen bieten. Auch wenn die meisten Bühnenprediger mit haltlosen Zahlen aus der Zukunft der Sprachassistenten um sich werfen, so bietet das Thema auch echt Fakten.

Dazu gehören vor allem die Grundlagen der Biologie und Physik in Nutzung von Stimme und Gehör. Diese auf solche Themen wie virtuelle Assistenz, Gerätesteuerung, Überwachung, Sicherheit, Marketing und und und … angewendet, ergeben einen gewaltig großen Markt- und Spielplatz.

„Smart Voice“ ist die Erweiterung der Stimme durch Technik. Das erfordert neue Ideen und die Bereitschaft zur Änderung etablierter Inhalte und Prozesse. Aus Auge, Bildschirm und Hände, wird nun Multimodalität von Voice Only zu Voice First.

Das Marketing steht dabei vor dem besonderen Anspruch aus einer Zielgruppe, eine Zielperson zu machen und diese auch noch auf emotionalste Art und Weise über die Stimme zu erreichen um beim Nutzer zum persönlichen „Punkt der Erfüllung“ zu werden ohne zu stören. Intent Marketing, Predictive Analytics und Headless CMS sind dabei die Werkzeug die es braucht um diesen Anspruch zu erfüllen und um überhaupt per Sprachassistent zum Touchpoint für den Nutzer zu werden. Erst dann, kann auch ein Voice Brand und Voice Search ihr weiteres Werk tun. Daher ist auch die Versprachlichung von Inhalten und Prozessen die primärste alle Aufgaben in der Eroberung des Smart Voice Marktsegments und die Gestaltung von Sprachanwendungen doch so eher die Letzte sobald man Smart Voice dann wirklich verstanden hat.

IoV Online Fragerunde – Smart Voice Marketing

Es wird mal wieder Zeit!

Nach vielen Vorträgen, Panels, Workshops, Projekten und Beratungen, wollen wir auch mal wieder ein kostenloses Webinar für alle Macher im Marketing anbieten die auch das Smart Voice Segment erobern wollen.

Derweil haben sich viele Erfahrungen und Fakten angesammelt um Marketing auch über Smart Voice / digitale Sprachassistenten effizient  möglich zu machen, so das diese junge Disziplin anfängt aus den Kinderschuhen herauszuwachen und Marken sowohl die teildisruptiven Wirkungen von Smart Voice verstehen, als auch die möglichen Veredelungen und Chancen. Damit ist der Weg nun auch frei für Smart Voice und Intent Marketing sich seinen Teil des Marktes zu erobern.

Das alles ohne Dünnbrettbohrerei und angefüllt mit echten Fakten und vor allem gänzlich ohne hätte, wäre, könnte… Also, Lust?

Die Internetadresse zur Teilnahme an dieser Onlineveranstaltung wird über unseren Newsletter 1 Tag vor dem Termin bekanntgegeben!

Online-Event: Smart Voice Panel – Marketing, am 27 Februar 2019

Die erste Folge unserer neuen Serie „Smart Voice Panel“ hat nicht nur allen Beteiligten Spaß gemacht, sondern anscheinend auch den Zuschauern. So erhalten wir jedenfalls sehr viel Zuspruch in unser Postfach.

So werden wir die Serie bis auf Weiteres, mit einer monatlichen Folge weiterführen und natürlich die Themen verfeinern und abwechseln. Dabei sind vor allem viele verschiedene Sichtweisen außerhalb unserer eigenen Filterblase wichtig. 

Um wirklich möglichst tiefe Einblicke zu erhalten, wird es kein Namedropping geben. Motivation und know how ist wichtiger, auch wenn das eine das andere ja nicht zwingend ausschliesst.

Grundsätzlich richtet sich die Serie an Unternehmen die in Sachen Smart Voice etwas bewegen/umsetzen möchten, aber natürlich auch an interessierte Nutzer der Systeme.

Die nächste Aufzeichnung zum Thema „Marketing“ findet am 27.2.19 ab 15 Uhr auf statt. Die Internetadresse zu der Aufzeichnung wird über unseren Newsletter bekanntgegeben.

Wir freuen uns in dieser Folge über die Teilnehmer:

  • Mirko Lange – Scompler GmbH
  • Daniel Mittendorf – mittendorf.net
  • Rainer Henze – laut.ag
  • Alexander Köhn – Nuuk GmbH
  • Robert C. Mendez – Internet of Voice (Moderation)

Interessierte können vor der Konferenz Fragen an die Redaktion senden, die dann eventuell in der Konferenz besprochen werden können. Bitte sendet eure Fragen an: expertentalk@internet-of-voice.de

Bis bald…

Der digitale Sprachassistent, der Kurator mit Handlungsdruck sorgt für feuchte Träume im Marketing!

Jeder möchte möglichst gute Konvertierungen (Vom Lead zum Kunden)! Im Falle des Marketings ist dieser feuchte Traum jedoch oft eher trocken, da alleine z.B die Streuverluste jedes Träumchen gerne schnell verpuffen lassen. So bleiben die Konvertierungsraten gerne mal im einstelligen Prozentbereich oder gar darunter. Besonders ohne große Budgets die mit dem Holzhammer agieren können, ist Marketing damit ein rutschiges Pflaster auf dem man mit Umsicht und Intelligenz agieren muss, insofern man mehr können will als nur Budgets verbrennen.

Da kam dann mal der Chatbot des Weges und zeigte das durch einen „persönlicheren, aber auch schmaleren Kanal“ zum Nutzer, man die Konvertierung merklich verbessen konnte. Dennoch sind Chatbots bis heute nicht wirklich ein Massenphänomen welchen die Nutzer oft und gerne einsetzen. Bessere Konvertierung durch Personalisierung ist damit also definitiv nichts Neues. Es stellt sich jedoch die Frage was man noch besser machen könnte um die Konvertierung noch weiter zu verbessern. Nunja, dem Weg des Chatbots folgend, wäre die Idee „noch persönlicher“ und „noch schmaler“ zu werden. Und genau da kommt der Voice Bot beziehungsweise der digitale Sprachassistent ins Spiel.

Obwohl der Chatbot auf dem Bildschirm basiert, so schränkt er die Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Nutzer ein, macht den Kanal schmaler. Man kriegt also in einen Bildschirmdialog nicht wirklich so viele Informationen unter wie z.B auf einer Internetseite. Dies mag im ersten Ansatz als eher schlecht bewertet werden, ist aber im Grunde ein Qualitätsgewinn für den Nutzer und auch den Anbieter, da die Masse der Informationen auf „am ehesten passende“ Informationen hin optimiert werden müssen um über den Chatbot transportiert werden zu können. Man ist also näher an der Absicht des Kunden und das Unternehmen näher am Konvertierungspunkt. Der Chatbot wird somit zum Kurator, Qualitätsfilter und Gatekeeper. Das scheint der Nutzer dankend anzunehmen was dann in besseren Konvertierungen resultiert. Ergo: Der Nutzer will gar nicht die Masse an Informationen, sondern eine qualitative eingegrenzte Auswahl die seiner Absicht am ehesten entsprechen! Wobei das natürlich nicht das Problem der Nutzungshäufigkeit löst.

Der digitale Sprachassistent treibt nun durch „Inhalte in gesprochenen natürlichen Dialogen“ die Kanalverengung noch weiter auf die Spitze und lässt für eine flüssige Kommunikation mit dem Nutzer, gar nur noch Platz für ein einziges Ergebnis, dem „Punkt der Erfüllung“. Also das eine einzige Ergebnis welches am besten zur Absicht (Intent) des Nutzers und damit in einen natürlich gesprochenen Dialog passt. Und ja, wir landen an dieser Stelle dann bei einem Arm des Content-Marketings in dem das Marketing nicht nur mehr wissen muss wer der Nutzer ist, sondern auch was er will; was seine Absicht ist, dem Intent Marketing. Der hohe Grad an Personalisierung und damit an Ergebnisqualität im Zusammenspiel mit der vertrauenerweckenden natürlichen Sprache und dem aus einem natürlichen Dialog heraus entstehenden Handlungsdruck, ergeben Konvertierungen die für feuchte Träume ausreichend sind. Schaut man sich die Steigerungsraten der Nutzung von digitalen Sprachassistenten an, so löst der digitale Sprachassistent anscheinend auch das Problem der Nutzungshäufigkeit.

Es ist ein himmelweiter Unterschied ob der Nutzer auf dem Bildschirm etwas eingeben „kann“, oder ob eine Stimme eine Antwort von ihm erwartet und er antworten „muss“. Ein jeder kann diesen Umstand an sich selbst beobachten. Die Whatsapp auf dem Smartphone wird gerne oder auch mal später beantwortet. Dies würde einem z.B während eines Gesprächs am Telefon oder per Videokonferenz niemals einfallen. Ebenso wie der Mensch unterbewusst dazu genötigt ist die Lücken in einer Liste ausfüllen zu müssen.

Auch dies alles ist nichts Neues, auch wenn das aktuell entstehende Smart Voice Segment an Unternehmen dies grade neu zu entdecken glaubt, genau wie die eigentlich schon viele Jahre alte Verwendung von Sprache in Autos. Hmtja…

Letztendlich zeigen erste Untersuchungen dass mögliche Konvertierungen über die persönlichen virtuellen Assistenten die sprechen können wie z.B Alexa, Google oder Siri recht hoch ausfallen, auch wenn der digitale Sprachassistenz in seiner Nutzung noch längst nicht im Markt angekommen ist. Es gibt Zahlen die von einer Konvertierung zwischen 50 und 85% sprechen, wobei viele verkaufte smarte Lautsprecher wie der Amazon Echo, halt noch lange keinen Hype in der Verwendung der Sprachassistenzsysteme sind und sich in seiner persönlichen Filterblase etwas einzureden hilft da auch nicht weiter.

Die noch eher geringe Nutzung der Systeme liegt z.B unter anderem in der noch aktuellen Dummheit der Sprachassistenten. Die Systeme können zwar immer „mehr“, aber kaum etwas davon wirklich „besser“. Auf einen wirklich intelligenten Sprachassistenten wird die Welt also doch noch ein Weilchen warten müssen. Ebenso aber natürlich auch an dieser aktuell ja noch sehr jungen Disziplin, in der es einfach wissenschaftlich wie technisch noch sehr viel zu entwickeln gilt. Vor allem gilt es die richtigen Anwendungsfälle zu entwickeln und dabei die richtigen Sattelpunkte zu finden in der die Stimme sehr gut und eben auch gar nicht mehr als Kommunikationsmedium funktioniert. Die Antwort auf den schleichenden Erfolg von digitalen Sprachassistenten heißt definitiv Intelligenz und Multimodalität. Dabei sind digitale Sprachassistenten weder die „nächste große Disruption“, noch „the Future“. Im Gegenteil, sie wirken sich nur auf wenige Bereiche wirklich hart disruptiv aus, wie z.B bei den Eingabemedien oder dem Content. Ebenso sind digitale Sprachassistent „jetzt“ ein Thema und nicht erst morgen, denn morgen werden sie fast unbemerkt bereits selbstverständlich sein. Wenn auch nicht in der Form als das man über Politik mit ihnen diskutieren könnte.

Smart Voice wird seinen Platz überall finden und hat seinen Platz schon jetzt in vielen Bereichen gefunden. Aktuell liegt der Hauptschwerpunkt aufgrund der grandiosen Umsatzmöglichkeiten durch smarte Gadgets bei der Smart Voice-Killeranwendung „Smart Home“, auch weil hier eine sehr große Intelligenz in der Sprache noch nicht wirklich gefordert ist.

Effektiv muss das Marketing die Reise des Kunden (Customer Journey) durch die Inhalte und Medien um den Kanal und die Möglichkeiten „Smart Voice“ erweitern, denn eine eigene Mediaplattform ist Smart Voice ebenfalls nicht. Digitale Sprachassistenten erweitern und verbessern andere Kanäle und Mediaplattformen und das teilweise ganz massiv. So das auch das Marketing durchaus mal wieder feuchte Träume haben darf, ohne dabei im mit warmer Luft gefüllten Raum schweben zu müssen. Gute Konvertierung ist also eher durch Qualität und weniger durch Quantität machbar, ein Fakt der vielen Agenturen eher schwer zu akzeptieren und umzusetzen fallen dürfte. Wer jedoch seine Inhalte und Prozesse jetzt „versprachlicht“, hat gute Chancen auch „der Punkt der Erfüllung“ im „Intent Marketing“ zu sein und damit seiner Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen. Oder!?

Privatsphäre total durch einen Parasiten für smarte Lautsprecher

Jetzt wirds wild…

Die Datenschutzparanoia treibt ja schon lange die wildesten Blüten. Eine dieser Blüten ist nun bei hackster.io aufgeploppt und zeigt ein Gerät welches man seinem smarten Lautsprecher, wie z.B Amazon Echo oder Google Home, wie ein Parasit anheften kann um die Privatsphäre vor dem ständigen zuhören zu schützen.

Ganz doof ist die Idee jedenfalls nicht, vor allem bringt sie den Vorteil mit das man seinem System endlich ein eigenes Aufwachwort (Wake Word) verpassen kann. Die Idee ist dabei Simpel…

Die Mikrofone des smarten Lautsprechers werden abgedeckt, so das sie nicht mehr zuhören können und werden erst freigeschaltet wenn der Nutzer das neue/eigene Wake-Word nennt.

Die Bauanleitung gibt es hier: https://www.instructables.com/id/Project-Alias/

Internet of Voice mit Roadshow zu digitalen Sprachassistenten in der Touristik

Nein, eben nicht der nächste mittelmäßige Alexa-Skill, sondern echte Mehrwerte für Unternehmen und Marken. Internet of Voice geht mit der Touristiklounge im Mai 2019 auf große Roadshow. Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://www.xing.com/events/touristik-seminar-2019-5-stadten-2041283

Wir freuen uns auf Dich!

Smart Voice 201x und der Blick in die Gaskugel

Gaskugel? Ja, weil halt auch warme Luft dabei ist *Zwinkersmilie*

Ist die erste Euphorie für digitale Sprachassistenten vorbei? Ein klares; Jain!

Das Kind „digitaler Sprachassistent“ hat noch immer nicht Laufen gelernt. Erst recht nicht in deutschen Landen. Die Spannung und Innovationsfreude an Smart Voice, wird noch einige Zeit anhalten. Bevor die Systeme und vor allem die Branche erwachsen werden, werden noch ein paar Jahre vergehen.

Noch immer sind die meisten Anwendungen für Alexa, Siri oder Google Assistant zugegebenermaßen …. noch immer echt Schlecht. Doch zum Glück finden sich inzwischen Entwickler, die auch schon erste anspruchsvollere Anwendungsfälle umsetzen konnten. Nein, das abspielen von Geräuschen gehört defintiv nicht dazu, auch wenn ein jeder Entwickler derartiges natürlich auch im Portfolio hat und in der Regel das Erstlingswerk war. Letztendlich kann auch nur umgesetzt werden was die Systeme „stabil“ hergeben und genau da hat z.B Alexa dieses Jahr zu Weihnachten auch wieder gepatzt. Nunja, Weihnachten kommt ja halt auch immer so plötzlich!?

Wie dem auch sei, 2018 war in jeden Fall spannend. Sowohl für die gesamte Branche, als auch für unser Projekt: Internet of Voice. Auch dieses Jahr sind wir unserer Schnittstelle (Smart Voice Assistant Enabler), wieder ein Stück näher gekommen, so das wir 2019 mit frischem Wind in den Lauschlappen weiterentwickeln können.

Das wirklich spannende jedoch, waren die vielen neuen Gesichter die wir in den Unternehmen, aber auch bei unseren Vorträgen kennenlernen durften. Entsprechend haben wir für 2019 ein paar spannende Themen auf der Uhr.

Einige Unternehmen etablieren sich momentan als hochwertige Agenturen zur Programmierung von Skills, andere hinterlassen aber auch verbranntes Land nachdem das große Budget für den 1-Sterne Skill verraucht ist. Im Grunde so, wie es im Internetbusiness schon immer war. Auch hier wird die Zeit ihr Werk tun und die Spreu vom Weizen trennen. Zeitgleich manifestieren sich immer mehr gültige Fakten und Regeln für alle Teilnehmer der Branche, wie zum Beispiel das Intent-Marketing.

Trotzdem des hohen Pressedrucks, verschlafen/verwarten besonders deutsche Unternehmen die Entwicklungen die Alexa und Co. auf Basis natürlich gesprochener Sprache angestossen haben mal wieder. Der Markt hängt noch immer über ein Jahr hinter dem amerikanischen / asiatischen Markt zurück und das wird wohl auch weiter so bleiben. Schade, wo doch ausgerechnet Deutschland nun auch KI Weltmeister werden soll!? Ernsthaft!?

Wer viel redet, hat nichts zu sagen… Stimmt schon, doch gibt es in deutschen Landen trotzdem ein paar wenige Smart Voice Prediger, die den Unternehmen trotzdem sehr viel mitzuteilen haben (Einer davon sind wir: Grins!). Auf immer zahlreicher werdenden Konferenzen und Vorträgen ist dies der Fall, auch wenn Smart Voice, noch ungern auf die große Bühne gelassen wird. In erste Linie weil der Platzhirsch SEO sich es dort nunmal auch mit einem schweren Sessel breit gemacht hat und es unbequem ist sich dann mal zu erheben. Jedoch wird auch hier demnächst eine Bewegung nötig. Die ersten disruptiven Auswirkungen der Smart Voice Entwicklung en dürften  nun langsam in den Markt durchschlagen. Es muss also doch erst mal wieder wehtun… Tja!

Auch wenn die Systeme selbst noch nicht wirklich intelligenter geworden sind als zu ihrem Start, so können sie jedoch viele Dinge mehr und werden alleine dadurch immer nützlicher.  Dem Gartner-Produktzyklus folgend, dürfte 2019 ein Tal der Tränen für alle Smart Voicler werden, jedoch reinigt es wie bereits erwähnt auch den Markt von warmer Luft und es bleibt mehr Qualität und Substanz, so das digitale Sprachassistenten dann immer mehr in die Köpfe und Räume der Menschen einziehen werden und dann auch endlich wirklichg gut in viel mehr Anwedungsfällen funktionieren.