Intent Thinking – Webinar: Echtes Smart Voice Marketing für digitale Sprachassistenten

Es gibt noch viel zu lernen, zu entwickeln, zu definieren und zu entdecken in der Welt der digitale Sprachassistenten. Dies gilt auf für das Marketing!

Dieses Webinar soll helfen dem Marketing eine Orientierungshilfe und vor allem einen Ansatzpunkt geben um im Smart Voice Kanal effizient und gezielt arbeiten zu können. Eins vorab, das erneute aufwärmen bekannter Prozesse und Formate ist es „nicht“, sondern die Konzentration auf die wesentliche Dinge die digitale Sprachassistenten und die Nutzung der Stimme und des Gehörs in einem Dialog wirklich sind. Der Kontext ist…

INTENT THINKING

Dieses Webinar ist kostenlos und findet einmalig statt und ist für maximal 20 Personen zugänglich. Eine Anmeldung ist bis zum 1.10.1019 per Email webinar@internet-of-voice.de erhältlich. Termin ist der  9.10.2019 von 14 bis 15 Uhr.

Online-Event: Smart Voice Panel – Marketing, am 27 Februar 2019

Die erste Folge unserer neuen Serie „Smart Voice Panel“ hat nicht nur allen Beteiligten Spaß gemacht, sondern anscheinend auch den Zuschauern. So erhalten wir jedenfalls sehr viel Zuspruch in unser Postfach.

So werden wir die Serie bis auf Weiteres, mit einer monatlichen Folge weiterführen und natürlich die Themen verfeinern und abwechseln. Dabei sind vor allem viele verschiedene Sichtweisen außerhalb unserer eigenen Filterblase wichtig. 

Um wirklich möglichst tiefe Einblicke zu erhalten, wird es kein Namedropping geben. Motivation und know how ist wichtiger, auch wenn das eine das andere ja nicht zwingend ausschliesst.

Grundsätzlich richtet sich die Serie an Unternehmen die in Sachen Smart Voice etwas bewegen/umsetzen möchten, aber natürlich auch an interessierte Nutzer der Systeme.

Die nächste Aufzeichnung zum Thema „Marketing“ findet am 27.2.19 ab 15 Uhr auf statt. Die Internetadresse zu der Aufzeichnung wird über unseren Newsletter bekanntgegeben.

Wir freuen uns in dieser Folge über die Teilnehmer:

  • Mirko Lange – Scompler GmbH
  • Daniel Mittendorf – mittendorf.net
  • Rainer Henze – laut.ag
  • Alexander Köhn – Nuuk GmbH
  • Robert C. Mendez – Internet of Voice (Moderation)

Interessierte können vor der Konferenz Fragen an die Redaktion senden, die dann eventuell in der Konferenz besprochen werden können. Bitte sendet eure Fragen an: expertentalk@internet-of-voice.de

Bis bald…

Privatsphäre total durch einen Parasiten für smarte Lautsprecher

Jetzt wirds wild…

Die Datenschutzparanoia treibt ja schon lange die wildesten Blüten. Eine dieser Blüten ist nun bei hackster.io aufgeploppt und zeigt ein Gerät welches man seinem smarten Lautsprecher, wie z.B Amazon Echo oder Google Home, wie ein Parasit anheften kann um die Privatsphäre vor dem ständigen zuhören zu schützen.

Ganz doof ist die Idee jedenfalls nicht, vor allem bringt sie den Vorteil mit das man seinem System endlich ein eigenes Aufwachwort (Wake Word) verpassen kann. Die Idee ist dabei Simpel…

Die Mikrofone des smarten Lautsprechers werden abgedeckt, so das sie nicht mehr zuhören können und werden erst freigeschaltet wenn der Nutzer das neue/eigene Wake-Word nennt.

Die Bauanleitung gibt es hier: https://www.instructables.com/id/Project-Alias/

Digitale Sprachassistenten in der Touristik – Roadshow 2019

Digitale Sprachassistenten machen vor keinem Marktsegment halt, auch oder erst recht nicht vor der Touristik! Dessen ist sich die Touristikbranche sehr bewusst und hat sich ja auch schon in der Vergangenheit an viele Themen bereits herangetraut während andere Branchen noch mit Schlafen oder Ignorieren beschäftigt waren.

So wird Internet of Voice im Mai 2019, in Kooperation mit dem wichtigsten Touristik Informations-Hub im deutschsprachigen Territorium, Teil einer Roadshow sein in der auch digitale Sprachassistenten und Intent Marketing ihren Platz haben.

Geplant sind die Städte Köln, Hamburg, Frankfurt, München, Hamburg. Näheres gibt es über unsere Kanäle sobald alle Termine gefixt sind. Wir freuen uns darauf der Touristik den persönlichen virtuellen Assistenten nahebringen zu dürfen und viele neue Nasen kennenzulernen!

Bald mehr auf diesen Kanälen….

„Hey, Nutzer!“ – Aktive Ansprache besser gestalten

Es gibt Dinge, von denen lasse ich mich gerne wecken. Von der aufgehenden Morgensonne beispielsweise. Oder vom Geruch von frischem Kaffee.

Nicht so gerne werde ich von diesem Satz geweckt:
“BLUETOOTH-VERBINDUNG KONNTE NICHT HERGESTELLT WERDEN!”

Genau diesen Satz plärrte mein Amazon Echo in maximaler Lautstärke kürzlich nachts um halb 1 durch die Wohnung. Und das nicht nur ein mal, sondern mit etwa einer halben Minute Abstand immer wieder. Nachdem ich im Halbschlaf vergeblich versucht hatte, Alexa mit der Mobile-App zum Schweigen zu bringen musste ich am Ende doch aufstehen und den Netzstecker ziehen.

Weniger geduldige Zeitgenossen hätten den Echo möglicherweise direkt aus dem Fenster geworfen. Ich gebe zu, dass ich auch kurz darüber nachgedacht habe. Zum Glück bringe ich aber ein Interesse an Sprachassistenten mit (und habe eine tolerante Ehefrau).

Aus Fehlern lernen

Am nächsten Morgen nach einer Extra-Portion Koffein überlegte ich dann, was hier schief gelaufen ist – und was man daraus für die Entwicklung von Sprach-Anwendungen lernen kann.

Die technische Analyse ist in dem Fall nicht sonderlich schwierig: Ich hatte am Nachmittag zuvor meinen Echo mit einem Bluetooth-Transmitter verbunden. Ich wollte damit das Kabel-Gewirr meiner Musik-Anlage ein wenig übersichtlicher gestalten und den Echo zur Musik-Wiedergabe nutzen. Das klappte auch ganz gut – nur hatte ich den Bluetooth-Transmitter nach einigen Tests wieder vom Strom getrennt und damit anscheinend meinen Echo nachhaltig verwirrt.

Aktive Ansprache gestalten

Viel interessanter ist aber die Frage, was man daraus als Gestalter und Entwickler von Sprach-Anwendungen lernen kann.

Auf diesem Blog wurde schon einiges über die Gestaltung von Dialogen geschrieben. Das ist schon eine Fachdisziplin für sich und durchaus anspruchsvoll. In einem Fall wie diesem müssen wir noch einen weiteren Aspekt mit betrachten: Wann und wie darf mich ein Sprachassistent aktiv ansprechen?

Es gibt durchaus einige Situationen, in denen es Sinn macht, dass ein Sprachassistent nicht nur reagiert, sondern mich auch ohne direkte Aufforderung anspricht.

Beispiele:
– Ein Anruf kommt rein.
– Der Kuchen muss aus dem Ofen.
– Ich möchte an einen Termin erinnert werden.
– Eine Maschine droht zu überhitzen.

Sprache hat dabei den großen Vorteil, dass sie meine Aufmerksamkeit auch dann aktivieren kann, wenn ich gerade mit etwas anderem beschäftigt bin. Das kann in manchen Situationen genau richtig sein – aber manchmal eben auch total daneben.

Wenn ich also eine Sprach-Anwendungen entwickele, die eine aktive Ansprache des Nutzers vorsieht, dann sollte ich mir dabei einige Fragen stellen:
– Muss der Nutzer wirklich aktiv angesprochen werden?
– Wie dringend ist die Information, die der Nutzer bekommen soll? Was passiert, wenn er sie nicht sofort bekommt?
– Ist Sprache die beste Art, den Nutzer auf etwas hinzuweisen? Oder gibt es andere, weniger aufdringliche Wege? (z.B. eine SMS oder einen Kalender-Eintrag)
– Kann die Anwendungen prüfen, ob es gerade passt? (z.B. über die Uhrzeit oder über den Kalender)

Hätte der Designer der Bluetooth-Kopplungs-Funktion sich diese Fragen vorher gestellt, dann wäre mir (und bestimmt auch einigen anderen Alexa-Nutzern) ein nächtliches Erwachen vielleicht erspart geblieben.

Sprachassistent Alexa sei Dank: Aus Content-Marketing wird Intent-Marketing

Wobei das nicht ganz richtig ist, denn Intent-Marketing ist Content-Marketing, nur eben feiner, spezialisierter und an den Intents (Absichten) des Nutzers orientiert und damit ein gewichtiger neuer Arm des Marketings. Aber warum und was hat Alexa oder jeder andere digitale Sprachassistent damit zu tun?

Nun, spricht der Mensch mit einem anderen Menschen, führt er eine Unterhaltung. In einem solchen Dialog äußert er Absichten (Intents). Dies oft hintergründig, so das den Beteiligten an der Unterhaltung die Absicht nur aus dem Kontext des Dialogs klar ist.

Der digitale Sprachassistent wie Alexa es ist, ist nun erstmals ein Kanal zum Nutzer der mit ihm in natürlicher gesprochener Sprache spricht und diese Intents entsprechend verstehen und umsetzen können muss. So hat man die Grundfunktion in der Programmierung von Sprachassistenten auch folgerichtig „Intent“ genannt. Dieser Intent in der Programmierung besteht aus der in Sprache formulierten Absicht und deren im entsprechenden Kontext formulierten möglichen sprachlichen Referenzen. Man möge sich denken dass diese Referenzen dann „Antworten“ wären. Jedoch besteht gesprochene Sprache nicht ausschließlich aus Fragen, sondern aus vielem, wie z.B auch Gegenfragen, Befehlen, Quittungen oder Statements etc.

Das traditionelle Marketing funktioniert da komplett gegensätzlich. Es klatscht dem Nutzer einfach eine platte Wahrheit hin. Zum Glück geht Content-Marketing da einen Schritt weiter und macht aus platten Phrasen eine oft eher nützliche Information in einer eher menschlicheren Form die auch barrierefreier vom Menschen angenommen wird.

Intent-Marketing wird nicht kommen, es ist schon da! Es erweitert das Content-Marketing um eine noch natürlichere und menschlichere Form der Kommunikation mit ihm und zwar über digitale Sprachassistenten, weil diese eben mit dem Nutzer natürlich Sprechen können und auf Intents basieren.

Warum aber sollte das wichtig sein? Nun, in erste Linie weil noch nie eine Technik so schnell angenommen wurde wie digitale Sprachassistenten und bis 2020 geschätzt mindestens ein Viertel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form mit Sprachassistenz umgehen sollen wird. Dies liegt primär an der fast völligen Barrierefreiheit dieses Kanals und an der Tatsache das die größten der großen Digitalkonzerne Ressourcen von titanischem Ausmaß in diese Entwicklung stecken. Digitale Sprachassistenten und damit Intent-Marketing ist gekommen um zu bleiben.

Jede Marke und jeder Unternehmen welches jetzt den Wert von natürlicher gesprochener Sprache und den digitalen Sprachassistenten als persönliche sprechende Assistenten eines jeden Nutzer erkennt und lernt, wird in Zukunft gute Chancen haben als „Punkt der Erfüllung“ auch beim Nutzer zu landen und nicht nur der auf der Liste der zweite oder dritte Platz zu sein der vom Sprachassistenten eh nicht ausgesprochen wird.

Also machen! Jetzt!

Fragen? Workshops? Vorträge? Schreib an info@internet-of-voice.de oder info@intent-marketing.de

Robert C. Mendez im Podcast mit Gurvinder Singh aus Wien

Ich, Robert C. Mendez …war zu Besuch in Wien und durfte auf Gurvinders Meetup einen Vortrag zu Digitalen Sprachassistenten im Marketing halten. In diesem Rahmen wurde auch ein Podcast aufgezeichnet in dem Gurvinder Singh über zahlreiche Facetten Digitaler Sprachassistenten mit mir sprach und ich meinen Senf dazu abgeben durfte.

Ich mag Menschen bei denen ich das Gefühl habe neue Erfahrungen machen zu können die wertvoll sind. Mit Gurvinder habe ich einen jungen, erfrischenden Unternehmer kennengelernt, der auch mir alten Hasen noch oder wieder Einsichten und Gedanken mitgegeben hat, die mir neue Anstöße liefern, auch wenn es z.B nur das überdenken alter eingeschleifter Gedanken sind oder mir völlig fremde Ideen plötzlich in den Sinn kommen.

Wien ist immer eine Reise wert und ebenso habe ich mich sehr gefreut meinen Freund und ehemaligen Komilitonen Michael Herold wiederzusehen. Hab ich Freund gesagt? 😉

In jeden Fall dürfte es schon sehr klar sein, das Wien mich nicht zum letzten Mal gesehen hat und hoffe das Gurvinder und Michael dann auch wieder Zeit haben. In diesem Sinne, Danke Wien.. Danke Gurvinder und möge Smart Voice mit uns sein 😉

Internet of Voice expandiert in die spanischsprechenden Länder

Mit dem fast gleichzeitigen offiziellen Start von Google Home / Google Assistant und Amazon Echo / Amazon Alexa, startet nun auch Internet of Voice in die spanischsprechenden Märkte. Allen voran: Spanien und Mexiko!

Entsprechend startet nun auch Internet of Voice in den spanischsprechenden Märkten durch. Unter https://internet-de-voz.es wird es demnächst die entsprechende Projekthomepage geben. Eine Produkthomepage ist mit https://bocina-inteligente.es als spanisches Pendant zur deutsche Produktbasierten Internetseite https://digitale-sprachassistenten.de.

Der spanischesprechende Markt ist ca. 5 Mal so große wie der der deutschsprachige. Des Weiteren nutzen die „Südländer“ derartige Technik in höherer Frequenz als in der DACH Region. Da passiert also noch sehr, sehr viel…