Online-Event: Smart Voice Panel – Marketing, am 27 Februar 2019

Die erste Folge unserer neuen Serie „Smart Voice Panel“ hat nicht nur allen Beteiligten Spaß gemacht, sondern anscheinend auch den Zuschauern. So erhalten wir jedenfalls sehr viel Zuspruch in unser Postfach.

So werden wir die Serie bis auf Weiteres, mit einer monatlichen Folge weiterführen und natürlich die Themen verfeinern und abwechseln. Dabei sind vor allem viele verschiedene Sichtweisen außerhalb unserer eigenen Filterblase wichtig. 

Um wirklich möglichst tiefe Einblicke zu erhalten, wird es kein Namedropping geben. Motivation und know how ist wichtiger, auch wenn das eine das andere ja nicht zwingend ausschliesst.

Grundsätzlich richtet sich die Serie an Unternehmen die in Sachen Smart Voice etwas bewegen/umsetzen möchten, aber natürlich auch an interessierte Nutzer der Systeme.

Die nächste Aufzeichnung zum Thema „Marketing“ findet am 27.2.19 ab 15 Uhr auf statt. Die Internetadresse zu der Aufzeichnung wird über unseren Newsletter bekanntgegeben.

Wir freuen uns in dieser Folge über die Teilnehmer:

  • Mirko Lange – Scompler GmbH
  • Daniel Mittendorf – mittendorf.net
  • Rainer Henze – laut.ag
  • Alexander Köhn – Nuuk GmbH
  • Robert C. Mendez – Internet of Voice (Moderation)

Interessierte können vor der Konferenz Fragen an die Redaktion senden, die dann eventuell in der Konferenz besprochen werden können. Bitte sendet eure Fragen an: expertentalk@internet-of-voice.de

Bis bald…

Privatsphäre total durch einen Parasiten für smarte Lautsprecher

Jetzt wirds wild…

Die Datenschutzparanoia treibt ja schon lange die wildesten Blüten. Eine dieser Blüten ist nun bei hackster.io aufgeploppt und zeigt ein Gerät welches man seinem smarten Lautsprecher, wie z.B Amazon Echo oder Google Home, wie ein Parasit anheften kann um die Privatsphäre vor dem ständigen zuhören zu schützen.

Ganz doof ist die Idee jedenfalls nicht, vor allem bringt sie den Vorteil mit das man seinem System endlich ein eigenes Aufwachwort (Wake Word) verpassen kann. Die Idee ist dabei Simpel…

Die Mikrofone des smarten Lautsprechers werden abgedeckt, so das sie nicht mehr zuhören können und werden erst freigeschaltet wenn der Nutzer das neue/eigene Wake-Word nennt.

Die Bauanleitung gibt es hier: https://www.instructables.com/id/Project-Alias/

Online-Event: Smart Voice Expertenrunde am 23.1.2019

2018 is wech.. und war ein Jahr in dem viel passiert ist. Vor allem hat sich die entstehende Smart Voice Branche ein wenig professionalisiert und auch relativiert. Auch wenn digitale Sprachassistenten nachwievor ein in den Medien heiß gekochtes Thema sind, so hat sich doch gezeigt das weder Nutzer noch Unternehmen beim Thema Smart Voice wirklich angekommen sind und es noch viel zu tun gibt für die Macher der smarten Assistenten die Sprechen können.

Jedenfalls gibt es inzwischen in Deutschland Menschen und Unternehmen die sich dieser und vieler anderer Dinge in Sachen Smart Voice / Digitale Sprachassistenten bewusst sind und damit aktuell die einflussreichsten Macher im deutschsprachigen Raum sind. Einge davon finden sich nun zu einer Online-Konferenz zusammen und sprechen ein wenig über das was war und das was kommen muss. Lasst euch überraschen 🙂

Die Online-Konferenz findet am 23.1.19 ab 15 Uhr auf Skype statt und wird aufgezeichnet. Die Internetadresse zu der Aufzeichnung wird nach der Konferenz hier auf dieser Seite bekanntgegeben.

Interessierte können vor der Konferenz Fragen an die Experten senden, die dann eventuell in der Konferenz besprochen werden. Bitte sendet eure Fragen an: expertentalk@internet-of-voice.de

Bis bald…

Wie werde ich VUI Designer für digitale Sprachassistenten?

Die aktuelle Antwort dazu lautet: Wie immer du willst! Denn den VUI-Designer (VUI = Voice User Interface), gibt es als Ausbildungsberuf oder Titel „noch“ nicht. Dabei ist er aber für den aktuell schnell wachsenden Market der digitalen Sprachassistenten oder auch „virtueller Assistenzsysteme“ wie Amazon Alexa oder Google Assistant, bitter nötig.

„Medien für das Auge“ haben im Laufe ihrer Geschichte eine ganze Reihe an Berufen hervorgebracht. Ob es der „Drucker“ war der die Zeitung herstellt, oder bis heute der Screen Designer. Für hörbare Medien überließ man das Feld dann den Meistern der vielen Knöpfe im Tonstudio oder anderen kreativen Köpfen wie Linguisten, Sprechern, Sängern oder Journalisten.

Die Gestaltung des Mediums „Ton“ erfordert andere/weitere Kenntnisse als die des Mediums Bild. Die Gestaltung des Mediums „Sprache“, erfordert dann nochmals weitere Kenntnisse. Letztendlich auch weil die gesprochene Sprache das emotionalste und sensibelste Medium für den Menschen ist, so ist auch geschriebene Sprache nicht gesprochene Sprache, weil niemand schreibt wie er spricht oder umgekehrt.

Es braucht auch bei der Gestaltung der gesprochenen Sprache besondere Kenntnisse wie auch bei der Gestaltung einer möglichen Nutzerführung oder Nutzerschnittstelle per Sprache. Entsprechend wirkt sich dies alles schlussendlich dann auch auf die Nutzung von Anschlussmedien aus, wie z.B dem Bildschirm, oder auch auf die Form der Inhalte, so das zum Beispiel aus dem bisher Schlagworten basierten und identifizierenden Online Marketing, ein in natürlicher Sprache und auf Absichten basiertes Intent Marketing wird.

Smart Voice (natürliche gesprochene Sprache in der Mensch-Maschine Kommunikation), ist keine in sich geschlossene Blase, sondern ein Medium welches übergreifend über alle möglichen Systeme, Medien, Prozesse und/oder Inhalte funktioniert und diese verändert. Nicht mit einem Schlag wie viele Dampfplauderer es jetzt herbeireden, aber merklich immer mehr und in ein paar Jahren ist bei vielen Menschen Smart Voice fast unbemerkt in ihre Leben eingezogen, so wie es bisher jedes Medium getan hat.

Was gilt es also zu wissen/können um sich VUI-Designer nennen zu können/dürfen? Nun, wie zu Anfangs erwähnt, gibt es da keine feste Definition. Aber versuchen wir es trotzdem mal…


– Gestaltung von Bildschirmmedien

Warum das? Ganz einfach, weil „Smart Voice“ oder „Sprachassistenz“ nicht bei „nur Stimme aufhört“. Die meisten Anwendungsfälle sind sogar für „nur Stimme“ gar nicht vollumfänglich geeignet und brauchen entsprechende weiterführende Medien wie z.B einen Bildschirm. Daher gilt es den Bildschirm auf „Voice First“ hin zu gestalten und in den Anwendungsfällen den Sattelpunkt auszuloten wo „nur Stimme“ oder eben „Stimme und mehr“ herhalten muss. Daher ist das Wissen über Screen Design ein nötiges an dieser Stelle. Es sei denn das man wirklich nur Anwendungsfälle herstellt die zu 100% über nur Stimme abzufackeln sind. Was aber wohl doch eher selten der Fall sein wird.

– Gestaltung von Audiomedien

Logischerweise braucht ein Medium fürs Ohr auch das Wissen darüber wie man es gestaltet. Ob nun über Anweisungen wie SSML oder über die Manipulation in einem Editor für Audiodateien. Gesprochene Sprache muss stets gut klingen und dem Anwendungsfall, wie auch der Persönlichkeit des Nutzers oder des Anwendungsfalls entsprechen. Es wäre doch sehr merkwüdig wenn z.B eine Sprachassistent zum Motivieren eines Nutzers extrem langsam und langweilig klingen würde. Oder wenn eine Marke für Luxusartikel seinen Sprachassistenten mit Worten aus der Unterschicht auskleiden würde. Oft sind besonders bei der Stimme schon kleine Nuancen wichtig um die richtige Aussage zu treffen oder eben nicht zu treffen.

– Gestaltung von Sprache

Nicht nur grundlegend, sondern grundlegend grundlegend ist das Wissen über das Wesen der Sprache. Wer also z.B Linguist oder gar Computerlinguist ist, hat hier schon mal einen großen Vorteil. Eigentlich ist das Wissen über die Sprache der Ausgangspunkt für alles andere, denn ohne dies, braucht es den ganzen Rest nicht. Die Akzeptanz eines Mediums wie einem digitalen Sprachassistenten entscheidet sich stets an der Barrierefreiheit seiner Nutzungsmöglichkeit. Funktioniert die Benutzerschnittstelle nicht, funktioniert der ganze Rest auch nicht, egal wie toll alles „dahinter“ auch sein mag. Ergo: Ohne Wissen über Sprache, kein VUI-Design.

– Gestaltung von Nutzerführung

„Customer Journey“ und „User Experience“ gehören zum unbedingten Wortschatz eines jeden Bullshit Bingos im Medienbereich. Nicht nur weil es Spaß macht, sondern weil es in der Tat nicht unwichtig ist wie man den Nutzer leitet. Insofern die Sprache mit dem Nutzer funktioniert, muss die Nutzerführung dafür sorgen dass der Nutzer nun nicht wieder verloren geht. Anderseits gibt es Millionen von Beispielen bei denen die Nutzerführung eine echte Katastrophe ist, die Nutzer es aber dennoch „erlernt“ haben und am trotzdem Ball bleiben. So ist die Gestaltung der Nutzerführung also eine Gradwanderung zwischen „voll wichtig“ und „völliger Quark“. Ein versierter „UXler“ hat zwar ein besseres Auge für die Wünsche des Nutzers, kommt aber in der Regel vom Bildschirm und muss daher seine Grundlagen umstellen, was in der Regel mehr als schwer fällt. Ein Unternehmen welches sich also aufstellt um auch für Smart Voice zu entwickeln und dabei seine bereits vorhandene „UX“ Abteilung als Plusfunkt anführt, hat daran vorbeigeschossen. Es braucht viel mehr als das!

– Psychologie & Didaktik

Kein Medium ist so nah am Menschen, so emotional und so sensibel wie die gesprochene Sprache. Wer hier mit einem völlig unpersonalierten Phrasenhammer kommt, wird grandios scheitern. Der digitale Sprachassistent ist der „persönliche Assistent“ seines Nutzers und entsprechend muss eben genau diese Personalisierung die Grundlage für die Methodik und Gestaltung der Sprache zum Nutzer hin sein. Sensibilität ist oberstes Gebot um ins Ohr des Nutzers zu kommen und sein Vertrauen zu gewinnen. Dazu bedarf es Wissen rund um das menschliche Wesen und seiner Denk- und Sprechweise. Der Mensch denkt und spricht in „Absichten“ (Intents). Diese Absichten zu erfüllen und den Nutzer so stark wie nur möglich zu personalisieren muss stets das primäre Ziel des VUI-Designers sein. Psychologie und Didaktik sind untrennbar mit dem Wissen über die Gestaltung von Sprache und auch die Gestaltung von Personas und Charaktären verbunden und daher genauso grundlegend grundlegend!

– Informatik & Prozessgestaltung

Um das gedachte für alle Menschen verständlich zu machen, braucht es eine „Formalisierung“. Jeder VUI-Designer der seine noch so genialen Einfälle nicht kommunizieren kann (Was ein Wiederspruch in sich ist!), dürfte am Ende in der Umsetzung seiner Gedanken ein großes Problem haben. Daher ist die Informatik die Wissenschaft die es braucht um die VUI-Ideen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen Menschen und Menschen und zwischen Menschen und Maschinen zu bringen. Wer im Informatik Unterricht aufgepasst hat, dem werden spätestens jetzt „Graphen & Diagramme“ wieder schmerzvoll in den Kopf kommen.

Letztendlich bildet die Informatik dann auch die Brücke hin zur Programmierung. Um dies zu gestalten braucht es Verfahren die so flexibel wie nur möglich sind, so wie die Sprache es ja auch ist. Die erste Wahl dazu dürften „Design Patterns“ sein, da nur sie die in entsprechend vielen Varianten die Anwendungsfälle abbilden können. Einfach nur mit den beliebten Ablaufdiagrammen oder gar Bäumen zu hantieren, wäre viel zu kurz gedacht. Daher sind auch die momentan viel entwickelten graphischen Nutzeroberflächen für die Entwicklung von Alexa-Skills nur ein kleiner Teil des Kuchens die auch nur einfach Anwendungsfälle mit weniger Intelligenz abdecken können und werden. Viel Teig macht halt noch immer keinen guten Kuchen.


Was noch? Nun, das wird sich im Laufe der Zeit zeigen. Noch ist die Branche jung und es braucht noch viele Ideen, Entwicklungen, Standards und Mut damit man Smart Voice und damit auch den VUI-Designer überhaupt beschreiben kann. So wie der Screen-Designer seinen Weg als Berufsbild gefunden hat, so wird auch der Smart Voice/VUI-Designer seinen Weg finden, das ist sicher.

Und was ist jetzt mit „Programmierung“? Was soll damit sein? Ein Architekt baut seine Häuser schließlich ja auch nicht selbst. Wer meint ein guter VUI-Designer zu sein, wird kein guter Programmierer sein und umgekehrt. Die Welt der Medien und auch des Smart Voice Segments ist viel zu komplex als dann ein Mensch alleine dieses Wissen innehaben könnte. Es braucht viele Köpfe um Kompetent in allem zu sein. Letztendlich schadet es nicht auch Programmieren zu können um die Grenzen der Systeme und die Realisierbarkeit der Ideen besser abschätzen zu können. Wer jedoch bei der Projektentwicklung eines Smart Voice Projekt den Programmierer nicht eh von vorneherein mit an Bord hat, ist selbst schuld.

Auch wenn die Programmierung das kleinste Todo am Ende der Prozesskette ist, so sollte sie zwingend einen Platz in der Projektentwicklung haben um beratend einzugreifen. Ein Programmierer sollte jedoch, niemals der Kopf eines Smart Voice Projekts sein, ebenso wenig wie ein Marketer, ein Grafiker oder ein BWLer *Zwinckersmile*.
In diesem Sinne, auf auf und werde VUI-Designer. Es wird dein Schaden nicht sein! Hast du noch Ideen um das Berufsbild des VUI-Designers zu deifnieren? Schreib uns: info@internet-of-voice.de

Sprachassistent Alexa sei Dank: Aus Content-Marketing wird Intent-Marketing

Wobei das nicht ganz richtig ist, denn Intent-Marketing ist Content-Marketing, nur eben feiner, spezialisierter und an den Intents (Absichten) des Nutzers orientiert und damit ein gewichtiger neuer Arm des Marketings. Aber warum und was hat Alexa oder jeder andere digitale Sprachassistent damit zu tun?

Nun, spricht der Mensch mit einem anderen Menschen, führt er eine Unterhaltung. In einem solchen Dialog äußert er Absichten (Intents). Dies oft hintergründig, so das den Beteiligten an der Unterhaltung die Absicht nur aus dem Kontext des Dialogs klar ist.

Der digitale Sprachassistent wie Alexa es ist, ist nun erstmals ein Kanal zum Nutzer der mit ihm in natürlicher gesprochener Sprache spricht und diese Intents entsprechend verstehen und umsetzen können muss. So hat man die Grundfunktion in der Programmierung von Sprachassistenten auch folgerichtig „Intent“ genannt. Dieser Intent in der Programmierung besteht aus der in Sprache formulierten Absicht und deren im entsprechenden Kontext formulierten möglichen sprachlichen Referenzen. Man möge sich denken dass diese Referenzen dann „Antworten“ wären. Jedoch besteht gesprochene Sprache nicht ausschließlich aus Fragen, sondern aus vielem, wie z.B auch Gegenfragen, Befehlen, Quittungen oder Statements etc.

Das traditionelle Marketing funktioniert da komplett gegensätzlich. Es klatscht dem Nutzer einfach eine platte Wahrheit hin. Zum Glück geht Content-Marketing da einen Schritt weiter und macht aus platten Phrasen eine oft eher nützliche Information in einer eher menschlicheren Form die auch barrierefreier vom Menschen angenommen wird.

Intent-Marketing wird nicht kommen, es ist schon da! Es erweitert das Content-Marketing um eine noch natürlichere und menschlichere Form der Kommunikation mit ihm und zwar über digitale Sprachassistenten, weil diese eben mit dem Nutzer natürlich Sprechen können und auf Intents basieren.

Warum aber sollte das wichtig sein? Nun, in erste Linie weil noch nie eine Technik so schnell angenommen wurde wie digitale Sprachassistenten und bis 2020 geschätzt mindestens ein Viertel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form mit Sprachassistenz umgehen sollen wird. Dies liegt primär an der fast völligen Barrierefreiheit dieses Kanals und an der Tatsache das die größten der großen Digitalkonzerne Ressourcen von titanischem Ausmaß in diese Entwicklung stecken. Digitale Sprachassistenten und damit Intent-Marketing ist gekommen um zu bleiben.

Jede Marke und jeder Unternehmen welches jetzt den Wert von natürlicher gesprochener Sprache und den digitalen Sprachassistenten als persönliche sprechende Assistenten eines jeden Nutzer erkennt und lernt, wird in Zukunft gute Chancen haben als „Punkt der Erfüllung“ auch beim Nutzer zu landen und nicht nur der auf der Liste der zweite oder dritte Platz zu sein der vom Sprachassistenten eh nicht ausgesprochen wird.

Also machen! Jetzt!

Fragen? Workshops? Vorträge? Schreib an info@internet-of-voice.de oder info@intent-marketing.de

Veranstaltung: Digitale Sprachassistenten (z.B Alexa, Google Assistant) für Unternehmen und Marken

Digitale Sprachassistenten wie z.B Amazon Alexa, Microsoft Cortana, Google Assistant, e.t.c, sind eine unumkehrbare Entwicklung, welche von den Größten der grossen Digitalkonzerne mit sehr viel Energie und Geld  angetrieben wird.

Bis 2021 sollen geschätzt mindestens ein Viertel, bis zu einem Drittel der Weltbevölkerung digitale Sprachassistenten in verschiedensten Formen anwenden.

Für Unternehmen und Marken bedeuted diese schnell steigende Nutzung, digitale Sprachassistenten so früh wie möglich zu verstehen und selbst effizient zu nutzen.

In einem kostenpflichtigen Ganztagesworkshop bietet Internet of Voice, die Spezialisten und Pioniere für Digitale Sprachenassistenten aus Köln, im vierten Quartal 2018 allen Unternehmen und Marken den Einstieg in das Verständnis und die Nutzung von Voice Bots = Digitalen Sprachassistenten an.

Die Programmpunkte:

  • Marktentwicklung
  • Marktüberblick Services
  • Marktüberblick Geräte
  • Einführung Smart Living / Smart Home
  • Einführung in Amazon Alexa
  • Einführung in Google Assistant
  • Eigenschaften von Sprache
  • Marketing über Digitale Sprachassistenten
  • Kommunikation über Digitale Sprachassistenten
  • Der persönliche Assistent der sprechen kann
  • Personalisierung durch Routinen
  • DSA im Unternehmen
  • Projektierung für die Entwicklung von Skills/Actions
  • Designprinzipien für Voice User Interfaces
  • Einführung Programmierung Alexa
  • Einführung Programmierung Google Assistant

Veranstaltungsort und Termin wird im Spätsommer 2018 bekanntgegeben.

Interesse? Schreib uns: voice2b@internet-voice.de