Neue Google Richtlinien zu Q&A Markups und der Punkt der Erfüllung

Es ist manchmal schon ein wenig beängstigend wir sehr Internet of Voice aus Köln mit seinen frühen Annahmen (2016) zur Entwicklung der digitalen Sprachassistenten und auch der damit verbundenen Entwicklung von Voice Search richtig liegt. #weristderbabo?

Als weitere Entwicklung kommt nun dazu das Google seine Richtlinien für die Gestaltung von Fragen und Antwort (Q&A Pages/Markups) erneuert und genauer gemacht hat. Dies ist auch ein mehr als logischer Schritt, letzendlich sind Fragen und Antworten ein wichtiger Bestandteil der Inhalte die über digitale Sprachassistenten immer schneller und in immer größerem Umfang an den Nutzer transportiert werden.

Entsprechend spitzt Google nicht nur die Suchergebnisse bis hin zur Position Null an, sondern qualifiziert auch die Inhalte selbst über feinere Richtlinien, so das die Antworten eine immer größere Qualität zum Nutzer hin haben. In einen natürlichen Dialog passen nunmal keine langen Listen und der Nutzer selbst wünscht letztendlich auch nur wenige kurze (Snacks) bis hin zu nur einem einzigen Ergebnis (Punkt der Erfüllung), dies aber mit höchst möglicher Qualität.

Die eine einzige bestmögliche Antwort an den Nutzer = Der Punkt der Erfüllung, gewinnt damit also weiter an Qualität und vor allem Relevanz, da die Menschen über Sprachassistenten immer mehr „natürlich“ sprechen.

Da auch die aktuellen Google Richtlinien von Anfang 2017 für sprechbare Inhalte ebenfalls noch viel zu kurz gefasst sind, ist zu erwarten das auch die in nächster Zeit nochmal eine größere Aufarbeitung erhalten. Wir sind expremst gespannt. Vor allem wann dann wirklich mal ein paar Rankingfaktoren für sprechbare Inhalte sich wirklich auswirken. Ein erster möglicher Bot ist mit „user-speakr“ ist ja bereits aufgetaucht.